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Der Radklassiker Eschborn-Frankfurt – früher vielen noch als „Rund um den Henninger Turm“ bekannt – stand auch in diesem Jahr wieder fest im Kalender der Rennradfans. Für die ATV Darmstadt gingen Canyon, Fizzybubele und Nogger an den Start.
Am 1. Mai sind wir zur Burg Frankenstein gewandert. Die Wanderung wurde von unserem Fuxmajor TaVassco geleitet, der tapfer versucht hat, alle zusammenzuhalten. Kurz vor dem Start um 11 Uhr haben fast alle noch schnell ein Sandwich gemacht, natürlich fünf
Minuten bevor wir losgegangen sind. Typisch. Wie zu jedem Morgen eines Hauseinsatzes begann der Tag mit einem satten Frühstück, zubereitet von Avantika, Joshua und Fizzybubele. Dazu gab es noch sehr gute Espresso Martinis, welche von Fizzybubele zubereitet wurden.
Der Abend startete in geselliger Runde mit einem gemeinsamen Grillen. In entspannter Atmosphäre wurde gegessen, angestoßen und bereits viel gelacht, sodass sich früh eine ausgelassene und verbindende Stimmung entwickelte, die den weiteren Verlauf des Abends tragen sollte. Die Philistrierungskneipe zu Ehren von Canyon und Garfield begann standesgemäß mit der feierlichen Ankneipe. Schon beim Eintreffen war klar, das dass kein gewöhnlicher Abend wird.
Bei unserer Abkneipe wurde es für unsern lieben Barafast ernst, er trat den feierlichen, wenn auch unausweichlichen Weg in die Reihen der Philister an. Dass dieser Übergang eher eine Formsache als eine charakterliche Änderung war, sollte sich im Laufe des Abends durch zahlreiche Beweise und Zeugenaussagen eindrucksvoll bestätigen.
Wie immer begann auch dieser Hauseinsatz, der letzte des Wintersemesters 25/26, mit einem reichhaltigen Frühstück, zu dem man besser pünktlich erscheinen sollte, sofern man nicht übermäßig motiviert davon träumt, Siphons zu reinigen. Glücklicherweise musste niemand dazu gezwungen werden, dies gegen seinen Willen zu tun, denn es gab mehr als genug Freiwillige, die sich diesmal von der Gemeinschaft mit lauter Musik und freundschaftlichem Klopfen mit geballter Faust gegen die Zimmertüre wecken lassen wollten, um so ihre Bereitschaft dazu zu signalisieren.
“3, 2, 1, Tassen hoch” hört man adH des Öfteren. Doch woher kommt uns diese zelebrierende Art des Herunterzählens zu einem sehnlichst erwarteten Zeitpunkt bekannt vor? Richtig - von Raketenstarts. Die passieren leider nicht hier in Deutschland, allerdings werden die Satelliten, die ins All transportiert werden, teilweise aus Darmstadt gesteuert. Wo? Im ESOC - dem European Space Operations Center - einem Teil der ESA.
Wie jedes Jahr war es wieder so weit und es war Zeit für Clausthal. Alle Aktiven und ADAH’s freuten sich auf den Spaß, die Fuxen auf die Erfahrung und alle darauf, Volleyball zu spielen. Diesmal waren viele Aktive und Fuxen dabei, und aus der ADAH-Schaft hatten wir den lieben Nogger, sowie Andrea dabei, die uns mit ihren leckeren Snacks durch das Turnier begleitet haben und immer zum Anfeuern da waren.
Der diesjährige Gothanen Dreikampf & die Dartsmeisterschaft wurden am Freitagabend mit einem etwas anderen Auftakt eingeläutet, als in den vergangenen Jahren. Anstelle der sonst üblichen Kneipe, fand diesmal ein geselliger Begrüßungsabend statt, der sich schnell als gelungene Alternative erwies.
Am Morgen nach dem Nikolaus-Ball hieß es für uns: Ärmel hochkrempeln. Noch
leicht müde, aber gut gelaunt, haben wir gemeinsam den Saal wieder auf Vordermann gebracht. Jeder hat ohne Murren mit angepackt: Stühle rücken, Gläser sammeln und säubern, wischen und fegen. Da alle so tatkräftig dabei waren, waren wir überraschend schnell fertig. Gegen halb zwei war vom Trubel des Abends davor kaum noch etwas zu sehen. |
Es sind noch
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