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Um 18 Uhr startete unser Zimmerbummel. Frisch, motiviert und noch vollkommen ahnungslos, wie lang dieser Abend werden würde. Stop 1: Flora & Di Maria – Ein gelungener Start Der erste Halt führte uns zu Die Maria und Flora. Dort angekommen gab es eine herzliche Begrüßung, eine kleine Hausführung und dann direkt das Warm-up: zwei bis drei Runden Rage Cage. Währenddessen bereitete Die Maria uns auch Frangelico Sours zu, die erstaunlich gut liefen. Die Gespräche waren locker, alle gut drauf, und der Abend fühlte sich schon hier wie ein kleiner Ausflug an. Stop 2: K.O.Mett – Die Überraschung des Abends Weiter ging es Richtung K.O.Mett. Wir waren wirklich überrascht, wie schön er wohnt. Mitten in der Innenstadt, richtig stylisch – und als Highlight sogar eine Hängematte im Haus. Dazu gab es ein besonderes Getränk: diesen japanischen Pflaumenwein (Umeshu), der fruchtig schmeckt und den man mit Bier mischt. Schmeckte unerwartet gut. Snacks standen bereit, die Stimmung war entspannt, und wir haben auf der Switch Mario Kart „Don’t Drink and Drive“ gespielt. Pure Nostalgie – nur mit deutlich mehr Promille. Stop 3: Bibo – Firebar Spritz & Elektrolyse Deluxe Von dort aus zogen wir zu Bibo, wo uns ein Firebar Spritz erwartete. Das Highlight: Bibo mischte direkt Elektrolyt-Pulver hinein, damit wir am nächsten Morgen nicht komplett zerstört sind. Und ja, das hat erstaunlich gut funktioniert. Nach guten Gesprächen ging es weiter zum Verbindungshaus. Der große Zimmer-Marathon Zurück im Haus startete der eigentliche Zimmerbummel – und ab hier ist die Reihenfolge … sagen wir: flexibel rekonstruierbar. So gut wir es noch zusammenbekommen, lief es ungefähr so ab:
Die Gespräche wurden wilder, die Bewegungen unsicherer, und trotzdem hatte jede Station ihren eigenen kleinen Charakter. Manche Zimmer hatten richtige Bar-Vibes, andere fühlten sich an wie spontane Wohnzimmerpartys, wieder andere wie kurze Rettungsinseln im großen Alkoholsturm. Irgendwann merkte man deutlich: Die ersten waren schon müde, manche kämpften tapfer gegen den Schlaf an, andere hatten plötzlich ihr zweites Energie hoch. Einzelne verschwanden einfach, andere tauchten aus dem Nichts wieder auf – nur um sofort mit einer neuen Mischung anzustoßen. Kurz gesagt: Das Haus war ein einziges, lebendiges Durcheinander. Genau so, wie es ein guter Zimmerbummel braucht. Und obwohl am Ende kaum noch jemand die genaue Reihenfolge zusammenbekam, waren sich alle einig, dass jeder Raum seine eigene kleine Story geschrieben hat. Und das Ende?Alle betrunken. Manche K. O. Manche unbesiegbar. Viele sind direkt ins Bett gefallen, andere haben noch tapfer weitergemacht. Der Pegel: hoch. Die Laune: legendär. Kommentare sind geschlossen.
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Es sind noch
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