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Liebe Verbindungsgeschwister, Am 04. Juli haben wir uns den ATB-Meistertitel im Beachvolleyball in Aachen geholt! Natürlich möchten wir euch erzählen, wie dieser großartige Tag abgelaufen ist.
Für unsere Verbindung gingen zwei Teams an den Start. Im ersten Team spielten Nebulo und DieMaria, im zweiten Team unsere verlobten Fuxen Susan und Joshua. Der Tag begann für die vier schon früh. Bereits um 7:00 Uhr morgens machten sie sich auf den fast dreistündigen Weg nach Aachen. Mit guter Musik, vielen Gesprächen und bester Laune verging die Fahrt wie im Flug. Kaum angekommen, wurde sich kurz aufgewärmt, bevor um 10:15 Uhr die ersten Spiele starteten. Das Wetter hätte kaum besser sein können: strahlender Sonnenschein, sommerliche Temperaturen, und dazu ordentlich Wind. Insgesamt waren rund 30 Teams gemeldet, gespielt wurde auf vier Beachvolleyballfeldern ohne große Pausen bis zum Finale um 17:30 Uhr. Nicht nur die Temperaturen waren hoch, sondern auch die Stimmung. Zwischen den Spielen wurde viel gelacht, gequatscht und neue Leute kennengelernt. Für eine kleine Überraschung sorgten unsere Fuxen mit ihrem eisgekühlten Tereré; einem traditionellen Kräutergetränk aus Paraguay. Das Getränk weckte bei vielen Neugier und war der perfekte Gesprächseinstieg. Das größte Highlight des Tages lieferten jedoch Nebulo und DieMaria. Obwohl sie zum ersten Mal gemeinsam auf dem Feld standen, spielten sie, als wären sie schon seit Jahren ein eingespieltes Team. Mit viel Einsatz, Konzentration und Kampfgeist setzten sie sich trotz der Hitze und der langen Turnierdauer bis ins Finale durch und entschieden ein spannendes Endspiel für sich. Der erste Platz war damit gesichert, und der Pokal durfte mit nach Darmstadt reisen! Die Siegerehrung fand anschließend im Garten der ATV Saxo-Silesia statt. Leider konnten unsere Teilnehmer danach nicht mehr zum gemeinsamen Abendessen bleiben, da sie noch am selben Abend die Heimreise antreten mussten. Für den Sonntag standen bereits andere Termine auf dem Programm, also ging es direkt nach der Siegerehrung wieder für fast drei Stunden zurück nach Darmstadt. Am Ende kamen sie zwar mit einem ordentlichen Sonnenbrand, jeder Menge Sand in den Taschen und ziemlich müden Beinen nach Hause, dafür aber mit einem wunderschönen ersten Platz, vielen tollen Erinnerungen und einem Tag, der sicherlich noch lange in Erinnerung bleiben wird. Verfasser: Susan Kommentare sind geschlossen.
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Es sind noch
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