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Der dritte Tag brach nun auch schon viel zu schnell an – das hat man besonders an der kurzen Nacht gemerkt. In der dritten Runde ging es nun um die Sportarten Beachvolleyball, Basketball, Darts, Leichtathletik, Ergometerrudern, Staffelstaffel, Steinstoßen, Tauziehen, Tennis, Orientierungslauf sowie Ultimate Frisbee. Wie immer war der Ehrgeiz hoch und die Motivation noch höher. Das hat man direkt beim Tauziehen gemerkt. Unsere stärksten Leute haben direkt am Anfang viermal hintereinander gewonnen. Beim Ultimate war das Ziel ganz klar der erste Platz. Beim Rudern wurde man so stark angeschrien, dass man selbst nochmal stärker wurde, und bei der Leichtathletik wurde natürlich ebenfalls der erste Platz geholt.
Zwischendurch gab es Pizza und vor allem viel Wasser. Man hat so stark geschwitzt, dass man direkt mit voller Kleidung duschen gehen konnte, und trotzdem hat man sich noch weiter mit Wasser überschüttet. Zwischen den Wettkämpfen gab es Acts von einer Tanzgruppe sowie Musik von einem DJ, wodurch trotz der Erschöpfung die Stimmung den ganzen Tag über oben blieb. Zum Schluss standen noch der 3000-Meter-Lauf und der Staffellauf an. Nach den vergangenen Tagen, in denen man bereits alles rausgeholt hatte und insgesamt in beiden Nächten wahrscheinlich so viel Schlaf bekommen hatte wie sonst in einer einzigen normalen Nacht, fühlten sich die Läufe für die Darmstädter Athleten wie eine Ewigkeit an. Trotzdem wurde auch bei dieser Hitze am Ende nochmal alles gegeben und performt. Danach wurden erstmal einige Liter Wasser über die Athleten ausgeschüttet. Nach dem erfolgreichen Sporttag gab es vor Ort noch die Siegerehrungen, bei denen man gemerkt hat, wie viel man gemeinsam erreichen kann. Nach dem Sport ging es dann erstmal kurz aufs Zimmer, um sich etwas von der Sonne zu erholen. Dabei hat man auch bemerkt, dass der ein oder andere doch mehr Sonnenbrand bekommen hatte als gedacht. Nach einem kurzen Powernap ging es dann auch direkt weiter zum Ball. Manche waren vorher noch schnell etwas essen, um gestärkt in den Abend zu starten. Der Ball war geprägt von lauter Stimmung, Showacts auf klassische und Hip-Hop-Weise sowie von erschöpften, aber glücklichen Athleten. Die Tänze begannen mit den Semestertänzen und gingen danach in klassische Tänze über. Dabei hatte man nochmal die Möglichkeit, sich in einer weiteren Disziplin zu verbessern. Nach dem Ball ging es für die meisten direkt ins Bett, während es für den Rest noch weiter in den Club ging. Alles in allem hat man den Körper an seine Grenzen gebracht und sich dann am nächsten Tag wohlverdient auf den Heimweg begeben. Verfasser: Karl Besonders hervorzuheben ist, dass Karl sich freiwillig bereit erklärt hat, beide Berichte zu übernehmen, um deren Qualität sicherzustellen! Eine sehr korrekte und engagierte Haltung. Kommentare sind geschlossen.
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Es sind noch
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