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Nach dem legendären Aktiven-/ Zimmerbummel am Abend davor hätte man meinen können, dass am nächsten Morgen niemand mehr lebendig sein würde. Doch erstaunlicherweise schleppte sich ein Großteil der Bewohner, leicht verkatert, aber voller Überlebenswillen pünktlich zum Hauseinsatz. Manche Augenringe zeigten, wie lang der Vorabend war und dass das ein oder andere Getränk Zuviel getrunken wurde, aber naja man lebt ja nur einmal. Glücklicherweise gab es zur Stärkung erst einmal ein richtig leckeres Frühstück. Und
zwar so gut, dass selbst die härtesten Zimmerbummel-Opfer (Igor) wieder Lebensfreude in den Augen hatten. Mit vollem Bauch und halbwegs wiederbelebtem Kreislauf ging es dann los. Der Saal und die Bar mussten dringend aufgeräumt werden, was als erstes gemeinschaftlich gemacht wurde. Im Anschluss wurden 5er-Teams gebildet, die sich in Alt- und Neubau verteilten, um die Gänge wieder sauber und begehbar zu machen. Es wurde gefegt, gewischt und sortiert bis zum Mittagessen, wo es sensationelle Burger von Joshua und Susan gab, die waren sooo bombastisch lecker, Gänsehaut. Danach ging es weiter in Teams: Aufräumen, organisieren und das ganze Haus „Nikolauswochende-ready“ machen. Schließlich kann man den Nikolaus ja nicht in ein Chaos schicken. Draußen im Garten wurde fleißig Laub entfernt, sodass selbst der Rasen wieder aufatmen konnte. Zum krönenden Abschluss wurde sogar vom Claudius ein neuer Tisch gebaut, handwerklich solide, stabil und natürlich mit höchster Präzision, wie es sich für die ATV gehört. Insgesamt wurde das Haus an diesem Tag definitiv auf Vordermann gebracht. Und so endete ein Hauseinsatz, der trotz Kater, Chaos und Kälte ein voller Erfolg war, dank Teamwork, Burgern und einer guten Portion Humor. Euer Die Maria Kommentare sind geschlossen.
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Es sind noch
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